Porträt von Kresnadi Budisantoso vor grauem Studiohintergrund

Diplom-Informatiker · Karlsruhe

Business verstehe ich.Technik beherrsche ich.Gestaltung liebe ich.

Kresnadi Budisantoso, Diplom-Informatiker in Karlsruhe, selbstständig seit 2006.

Mein Angebot: kreative Software von der Website bis zur KI-Anwendung, und Security & Compliance. Mein Maßstab: der Nutzen für dein Business, nicht der Technologie-Hype.

Das bin ich

Ich bin Kresnadi Budisantoso - die meisten nennen mich Adi. Diplom-Informatiker der Universität Mannheim, selbstständig seit 2006, inzwischen in Karlsruhe. Mein Fach ist Softwarearchitektur. Zuletzt habe ich als Standortleiter eine komplette SaaS-Produktentwicklung geführt - über 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vom Backend bis DevSecOps. Seit 2025 bin ich außerdem COO der Kansa Labs GmbH.

In zwanzig Jahren an Systemen, bei denen Fehler teuer sind, habe ich gelernt, worauf es ankommt. Mir macht keiner ein X für ein U vor, und Risiken benenne ich, bevor sie Geld kosten. Ich baue nachhaltig. Technische Kompromisse gehe ich bewusst ein - abgestimmt und mit Preisschild dran, denn was heute schnell geht, kann über die Jahre ein Vielfaches kosten. Ein schnelles Provisorium ist manchmal nötig - dann aber mit einem Plan, was noch fehlt, bis daraus eine vollwertige Lösung wird. Nur eines gibt es bei mir nicht - schlechte Qualität mit dem Etikett „fertig“.

Ob einer das alles gleichzeitig kann - die Frage ist berechtigt. Mein Bild dazu ist das Schweizer Taschenmesser, in Profiqualität: Als Messer schneide ich präzise, als Schraubenzieher drehe ich so, dass kein Schraubenkopf rundgedreht wird. Und wo Spezialgerät nötig ist, bin ich der passende Adapter - ich weiß, welches es braucht, was es leisten muss und wie seine Ergebnisse zu lesen sind.

Der hippe Digital Nomad oder Young Urban Creative bin ich nicht - mit zwanzig Jahren Berufserfahrung bin ich einfach schon im Digital Midlife. Ich fühle mich dabei noch jung, weil ich jeden Tag Neues ausprobiere und dazulerne. Technologie verändert sich so schnell, und das lässt mich jung bleiben. Mein Vorteil? Die Erfahrung.

Meinen vollständigen Werdegang findest du auf LinkedIn (linkedin.com/in/kbudisantoso).

Was ich gebaut habe

Referenzen sind bei mir Eigenwerke. Der Maßstab dafür stammt aus geführter Produktentwicklung - SaaS-Produkte, die nicht gleich wie ein Kartenhaus zusammenbrechen, wenn mehr als zwei Kunden auf dem System sind.

BelegStudio auf einem Laptop: Rechnungsentwurf mit Positionen, Netto, Umsatzsteuer und Gesamtbetrag

BelegStudio

Für einen Verein, den ich ehrenamtlich betreue, wollte ich die Rechnungen nicht in Word bauen - im eigenen Design sollten sie auch sein. Ein Faktura-Modul hatte ich für ClubManager ohnehin vor, also habe ich es vorgezogen.

Inzwischen ist daraus ein eigenes Produkt geworden: Ich habe es entworfen und gebaut, die Bezahlung angebunden und online gestellt. Es ist im Aufbau - den Stand zeigt belegstudio.de.

Sechs Menschen strecken ihre Fäuste in einem Kreis zusammen, Aufsicht

ClubManager

Viele Vereine verwalten sich mit Word, Excel und Papier. Mitgliederdaten werden auf privaten Rechnern gespeichert. Ich wollte das digitalisieren: eine zentrale, datenschutzkonforme Plattform für den Vorstand.

Für kleine Vereine lohnen sich die teuren Angebote nicht, und die kostenlose Lösung mit vollem Funktionsumfang ist eine veraltete Desktop-Anwendung. Deshalb entwickle ich ClubManager - mit unmittelbarem Nutzen für mein Ehrenamt. Erfahre mehr unter clbmgr.de.

Seit 2025: Kansa Labs

2025 haben meine Geschäftspartner und ich die Kansa Labs GmbH gegründet - mit klar verteilten Rollen. Bei mir liegen der operative Betrieb und die fachliche Weiterentwicklung des Produkts. Was Kansa macht, steht auf kansa.ai.

An meiner Selbstständigkeit ändert das nichts. Sie besteht seit 2006 und lief immer parallel - früher neben der Anstellung, heute neben dem Firmenaufbau. Die Kunden von damals sind geblieben. Einer Kundin habe ich einmal selbst empfohlen, sich jemand Günstigeren zu suchen, und Hilfe beim Übergang angeboten. Sie hat abgelehnt und wollte nicht wechseln.

Schreibtisch mit Laptop und Code - Umfeld des Kansa-Aufbaus

Die kreative Seite: Websites, Apps und KI

„Ich hab mir mal ein Logo gemacht, jetzt brauch ich noch eine Seite. Du kennst dich doch damit aus ...“ - so beginnen viele dieser Projekte, meist nach einem Selbstversuch und über eine Empfehlung. Die Empfehlung hat einen langen Vorlauf: Mit Webdesign habe ich mir mein Studium finanziert. Einzelne Kunden aus dieser Zeit betreue ich bis heute. So lange bleibt niemand aus Höflichkeit.

In diesem Feld nehme ich ausgewählte Projekte an - KI-Anwendungen, die einen konkreten Arbeitsablauf automatisieren, Cloud-Services, die mit dem Bedarf wachsen, Web-Apps und Websites. Wo Menschen mit einer Anwendung arbeiten, denke ich die Nutzerführung im UX-Design gleich mit. Brauchst du Logo und Website, entwerfe ich beides in einem Zug, damit Marke und Auftritt von Anfang an dieselbe Sprache sprechen. Deine Wünsche und dein Geschmack fließen ein, sinnvoll eingeordnet - der kreative Part bleibt bei mir.

KI ist ein Werkzeug und nicht eine Allzweckwaffe. Ob eine Aufgabe ein Sprachmodell braucht oder bewährte konventionelle Technik, entscheide ich an deinem Ziel und am Nutzen. KI zum Selbstzweck lehne ich ab - sinnvoll eingesetzt nimmt sie deinem Team echte Arbeit ab.

Auch bei der Website-Technik entscheidet das Bedürfnis. Im einfachsten Fall ist es ein kleines Landingpage-Paket - mit funktionierendem Kontaktformular, Impressum und vorbereiteter Datenschutzerklärung, meist statisch und ohne Pflege-Abo. Braucht es mehr, kann es eine klassische WordPress-Lösung, ein Web-Shop oder eine Custom-Lösung mit Headless CMS sein.

Je nach Anforderung greife ich auf Partner und Freelancer zurück, mit denen ich seit Jahren arbeite, um auch größere Vorhaben zu realisieren - und koordiniere das Ganze für dich.

Schreib mir, was du vorhast.

Security & Compliance - Audits von innen

Seit 2021 verantworte ich jährlich mindestens ein Audit auf der Auditee-Seite - mal die technische Seite, mal das ganze Verfahren. Ich saß dort, wo du sitzt - auf der geprüften Seite des Tisches. Darunter eine ISO-27001-Erstzertifizierung, die ich von der Vorbereitung bis zum Zertifikat geführt habe. Neben der Erfahrung qualifizieren mich meine Zertifikate zum IT-Security Beauftragten (TÜV) und IT-Security Manager (TÜV).

Meist kommt der Anstoß von außen - ein großer Kunde verlangt ein ISO-27001-Zertifikat, eine Ausschreibung setzt es voraus, oder NIS2 wirft Fragen auf. Ich sortiere ruhig ein, was der Auditor wirklich sehen will, was jetzt dran ist und was warten kann - und was das für Budget und Zeitplan bedeutet. Deshalb bekommst du von mir realistische Wege statt Schnell-Versprechen.

Konkret heißt das ISO-27001-Readiness, Audit-Vorbereitung, Security-Reviews und die Einordnung, was AI Governance und der EU AI Act verlangen. Mandate begleite ich in einem vorab vereinbarten Zeitmodell mit schriftlich fixiertem Umfang. So weißt du vor dem Start, welche Leistung wann kommt.

Absichern und Entwickeln gehören bei mir zusammen - wer Software selbst baut, kennt ihre Schwachstellen aus erster Hand und schließt sie. Für Penetrationstests und formale Audits arbeite ich mit unabhängigen Spezialisten zusammen, denn unabhängig geprüft ist mehr wert als selbst geprüft.

Schick mir die Anforderung - ich sage dir, was dahintersteckt.

Häufige Fragen

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Am Anfang steht immer ein unverbindliches Discovery-Gespräch. Du erzählst, was ansteht, ich stelle Fragen und sage dir offen, ob ich der Richtige dafür bin. Danach bekommst du eine klare Einschätzung zu Vorgehen und Rahmen, bevor es losgeht. Die Abstimmung halte ich schlank - lieber wenige gute Runden als endlose Schleifen.

Freelancer oder Agentur - was ist der Unterschied?

Ich bin die KI-gestützte Ein-Mann-Agentur - mit einem Netzwerk für Kapazität und Spezialisten. Wie bei einer Agentur musst du Spezialisten nicht selbst koordinieren, das ist mein Job. Anders als dort arbeitet an deinem Projekt genau die Person, die du im Gespräch kennenlernst - nichts wird durch Ebenen gereicht. Als Generalist bin ich bei einer einfachen Aufgabe manchmal teurer als der Spezialist, dafür greifen die Gewerke ineinander, weil ein Kopf sie zusammenhält.

Was kostet die Zusammenarbeit mit dir?

Ich bin die Boutique, nicht der 1-Euro-Laden. Wer vor allem das billigste Angebot sucht, wird woanders besser fündig - das sage ich lieber vorher, als dich mitten im Projekt zu enttäuschen. Wer Qualität in Gestaltung und Technik will, bekommt sie mit klar umrissenem Umfang. Den konkreten Rahmen für dein Vorhaben kläre ich mit dir im unverbindlichen Discovery-Gespräch - danach kennst du Umfang und Preis und entscheidest in Ruhe.

Wie lange dauert eine ISO-27001-Zertifizierung?

Meine eigenen Fälle geben die ehrlichste Antwort. Ein Unternehmen mit 200 Mitarbeitern war nach acht Monaten audit-ready. Ein 3-Mann-Startup auf der grünen Wiese brauchte drei Monate für den ISMS-Aufbau und drei weitere für gelebte Nachweise. Eine SaaS-Firma mit 25 Leuten und solider Basis war nach vier Monaten audit-ready. Die Grundregel dahinter - zertifiziert wird erst, wenn das ISMS mindestens sechs Monate gelebt ist. Kein ernsthafter Auditor würde ein nicht etabliertes ISMS akzeptieren, selbst wenn es nach einem Monat vollständig wäre.

Bin ich von NIS2 betroffen?

Das hängt von deinem Sektor und deiner Unternehmensgröße ab - und weil die Informationen dazu oft widersprüchlich sind, ist die Unsicherheit normal. In einer nüchternen Betroffenheitsprüfung gehe ich mit dir Sektor, Schwellenwerte und Sonderfälle durch. Das Ergebnis ist ein klares Ja, ein klares Nein oder ein begründetes Noch-offen. Meine Einschätzung bekommst du schriftlich - zum Vorlegen bei Chef oder Kunde.

Arbeitest du auch remote und bundesweit?

Ja. Mein Standort ist Karlsruhe, gearbeitet wird ortsunabhängig und bundesweit - das meiste läuft ohnehin remote. Wenn ein Termin vor Ort sinnvoll ist, lässt er sich einrichten.

Machst du auch KI-Projekte, zum Beispiel Chatbots oder RAG?

Ja. Chatbots, RAG-Systeme und eigene KI-Lösungen für konkrete Aufgaben gehören zu meinem Kernfeld. Ich prüfe allerdings zuerst, ob KI für deine Aufgabe überhaupt das richtige Werkzeug ist - manches löst konventionelle Technik schneller und wartungsärmer. Am Ende muss ein Werkzeug stehen, das dein Team nach der ersten Vorführung noch benutzt.

Was ist ISO-27001-Readiness - und wann reicht sie statt einer vollen Zertifizierung?

Readiness heißt, ich bringe dein Unternehmen in den Zustand, in dem es eine Zertifizierung bestehen würde - Prozesse, Nachweise, Dokumentation -, ohne dass sofort ein akkreditierter Auditor kommt. Das reicht oft schon, wenn Kunde oder Partner erst einmal sehen wollen, dass du es ernst meinst. Die volle Zertifizierung folgt als nächster Schritt, wenn sie wirklich verlangt wird.

Schreib mir

Erzähl mir kurz, worum es geht - ein „Ich hab da eine Idee“ reicht als Anfang völlig.

Ich antworte persönlich und sage dir ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

Der Einstieg ist ein unverbindliches Discovery-Gespräch - es bringt deine Fragen zu Aufwand, Vorgehen und Kosten auf den Tisch oder klärt sie direkt.

Am schnellsten geht es über das Formular. Direkt erreichst du mich unter hallo@budisantoso.de.

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