Working alone sucks ... Start CoWorking!

Keine Lust im stillen Kämmerlein alleine vor dich hin zu arbeiten? Keine Lust auf Home Office? Eine geniale Alternative ist “CoWorking”. In meinen Räumlichkeiten ist Platz für eine kleine Bürogemeinschaft, die noch Mitstreiter sucht.

Was ist CoWorking?

Coworking (auch Co-working, engl. „zusammen arbeiten“ bzw. koarbeiten oder kollaborativ arbeiten) ist eine Entwicklung im Bereich neue Arbeitsformen. Freiberufler, Kreative, kleinere Startups oder digitale Nomaden arbeiten dabei zugleich in meist größeren, offenen Räumen und können auf diese Weise voneinander profitieren. Sie können unabhängig voneinander agieren und in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sein, oder auch gemeinsam Projekte verwirklichen und Hilfe sowie neue Mitstreiter finden.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Coworking

Nachteile von Home Office / Vorteile von CoWorking

  • Produktivität: Ablenkung vs. Arbeitsfluss: Nur noch kurz die Welt retten … oder auch nur das Wohnzimmer aufräumen, das Paket wegbringen, die Spülmaschine ausräumen. All diese Dinge schwirren einem im gewohnten Umfeld durch den Kopf und ist verleitet, eben diese noch schnell zu erledigen. Dies stört die Produktivität und es kann kein Arbeitsfluss entstehen. Sind auch Partner und/oder Kinder zu Hause, dann ist das Ablenkungspotenzial noch größer.
  • Beruf und Freizeit: Mangelnde Trennung vs. Feierabend: Im gewohnten Umfeld ist die Fokussierung wie eben beschrieben schwieriger. Ebenso gibt es dadurch keinen klaren Zeitpunkt, an dem die Freizeit beginnt und der Arbeitstag endet und man kann dadurch nicht “abschalten”.
  • Kommunikation: Stilles Kämmerlein vs. Rat von Kollegen: Der Austausch mit anderen Personen zu einem Thema oder einem Problem ist im stillen Kämmerlein nicht möglich. Auch wenn die Kollegen beim CoWorking aus unterschiedlichen Branchen kommen, sind sie ebenfalls Unternehmer. Auch eine andere Perspektive kann oft hilfreich sein.
  • Kosten: Anschaffung vs. Ausstattung: Auch ein häusliches Arbeitszimmer muss eingerichtet und unterhalten werden. Zudem wird dadurch eigener Wohnraum belegt, der zum Beispiel auch als zusätzliches Kinderzimmer genutzt werden könnte. In der Bürogemeinschaft dagegen werden die Kosten für die Infrastruktur mit allen Teilnehmern geteilt.

Lust auf CoWorking? Ich suche noch Mitstreiter und würde mich freuen, wenn du dich bei Interesse meldest! 🙂


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