Vollkommenheit …

entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.

̶ Antoine de Saint-Exupéry

Kresnadi T. Budisantoso

Software Engineering & Consulting

Software Engineering & Consulting

Gegründet habe ich das Einzelunternehmen 2006 während meines Studiums der Informatik mit der Ausrichtung Webdesign, Programmierung und Beratung. Schwerpunkt war damals die Erstellung von Webauftritten für kleine und mittelständische Unternehmen auf Basis des CMS TYPO3 und damit verbundenen Programmiertätigkeiten in PHP. Mit der Zeit wurden auch größere Projekte in Zusammenarbeit mit Partnern und befreundeten Agenturen umgesetzt und auch der Tätigkeitsschwerpunkt verlagerte sich in Richtung „maßgeschneiderte Softwareentwicklung“ auf Basis von JAVA-Technologie.

Schließlich habe ich 2011 die Entscheidung gegen die Ausweitung der Selbständigkeit getroffen, zugunsten eines neuen, aussichtsreichen Angestelltenverhältnisses bei einem Softwarehersteller für eine „semantische Middleware“. Bestehende Projekte wurden abgeschlossen und/oder an Partneragenturen übergeben und neue Aufträge werden nur noch für einen ausgewählten Kundenkreis angenommen. Der Schwerpunkt dieser Tätigkeiten bewegt sich mittlerweile im Bereich der Beratung rund um die Themen Softwarearchitektur und agile Softwareentwicklung.

Berufliches

Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeiten beschäftige ich mich mit der Entwicklung einer semantischen Analyseplattform: einer Middleware zur Vernetzung von Informationen aufgrund der semantisch analysierten Informationsinhalte.

Hier habe ich zu Beginn als JAVA Entwickler maßgeblich zur Entwicklung der zweiten Generation der Analyseplattform beigetragen. Gleichzeitig war ich zu dieser Zeit auch schon im Pre-Sales Bereich aktiv, so dass ich Erfahrungen aus den Kundenkontakten immer in kurzer Zeit in die Entwicklung einfließen lassen konnte.

Auch wenn meine Qualifiaktion die eines zertifizierten Scrum Masters ist, habe ich mit Beginn der Entwicklung der dritten Generation der Software die Rolle des Product Owners eingenommen und habe damit über das Anforderungsmanagement und die Entwicklungsplanung wieder einen wesentlichen Beitrag für unser heutiges Produkt geleistet.

Mit der Übertragung eines großen Key-Accounts und der Übernahme der technischen Projekt-Gesamtverantwortung habe ich meine Rolle des Product Owners wieder abgegeben und konzentriere mich nun mit dem Projektteam und unseren Realisierungspartnern darauf, Systeme und Lösungen auf Basis unseres Produkts erfolgreich in Projekten bei unseren Kunden umzusetzen.

Portfolio & Referenzen

Falls du, werter Besucher, weitere Informationen zum Angebotsumfang und auch Referenzen meiner bisherigen Arbeiten suchst, so wirst du diese hier nicht mehr finden. Bereits 2013 wurden diese Inhalte zusammen mit dem Rest meines Internetauftritts durch eine simple Visitenkartenseite ersetzt.

Mit dem Relaunch meiner Seite im Juli 2015 erfolgte dann die Integration meines Blogs in diesen Internauftritt. In diesem Zug hab ich aufgrund der heutigen Ausrichtung bewusst auf weitere Infos zu meinem bisherigen Portfolio und zu meinen Referenzen verzichtet.

Themen im Blog

In meinem Blog veröffentliche ich hauptsächlich technologische Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich in meinem Berufsleben gemacht bzw. gewonnen habe. Bisher waren das neben ein paar Randthemen vor allem Artikel rund um Linux, TYPO3 und Java.

Derzeit beschäftige ich mich in meinen Projekten mit Java, Spring (Boot/Cloud/Data/…), Hadoop, Ansible, Docker, Cloud Foundry, Microservices, etc. – zu diesen Themen werde ich vermutlich auch den ein oder anderen Artikel verfassen.

Weitere Themen wie Anforderungsmanagement, agiles Projektmanagement, Softwarearchitektur und noch einige andere begleiten mich ebenfalls in meinem Berufsalltag. Vielleicht ergibt sich ja die Gelegenheit, auch hierzu einen Beitrag zu schreiben, von dem ich der Meinung bin, dass dessen Inhalt es würdig ist, mit anderen aus der Fachwelt geteilt zu werden.

Schließlich gibt es am Rand immer auch noch ein paar Beiträge, die nicht mit meinem Berufsleben zu tun haben. Dadurch möchte ich den Blog nicht rein technisch halten sondern versuche ihn aufzulockern mit einer vielfältigen und bunten Auswahl an Themen.